Ausstellungen

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Stefan Becker - Stadtansichten

Ausstellung mit Radierungen und Acrylarbeiten von Stefan Becker

von Martina Bielen für die Kunsthandlung Langheinz


Ab 8. März 2019 präsentiert die Kunsthandlung Langheinz Werke von Stefan Becker. Neben zahlreichen Radierungen gibt es zur Ausstellung vier Acrylarbeiten auf Leinwand von Hamburg, Mainz, Berlin und New York, außerdem Aquarelle und Zeichnungen. „Auch von Darmstadt hat der Künstler ein tolles Blatt erstellt, es ist selbstverständlich Teil der Ausstellung“, bestätigt Verena Langheinz. Zur Vernissage am 8. März um 19 Uhr ist der Künstler vor Ort.Stefan_Becker_Mathildenhoehe_klein

Nicht nur persönliche Erfahrungen und Eindrücke seien es, die die Sicht auf eine Stadt beeinflussen, „vielmehr sind es häufig in viel stärkerem Maße historische Ereignisse, literarische Texte, Filme und Bilder, die vorprägen und eine Stadt zum Mythos werden lassen, weit über ihre Gebäude, Plätze und Parks hinaus“, sagt Stefan Becker. Die Stadt als ganzheitliches Thema begleitet ihn seit über 30 Jahren. Wie entstanden Babylon, Jerusalem und Athen? Wie werden Mythen geboren? Warum gelingt es manchen Metropolen wie Berlin oder New York, ein solch einzigartiges Gefühl von Urbanität und städtischer Identifikation mit den gebauten Räumen bei ihren Bewohnern und Besuchern auszulösen? Welche Phänomene aus Kulturgeschichte, Literatur, Kunst oder Philosophie tragen mit dazu bei, eine Stadt zu einem nachhaltigen Erlebnis werden zu lassen? Ist es mehr eine Frage der Städteplanung oder eine Kombination aus allem? Antworten und Einsichten gewinnt Becker auf seinen Reisen und in den darauf folgenden künstlerischen Arbeiten in Form von Skizzen, Aquarellstudien, großformatigen Acrylbildern und vor allem in technisch komplexen Radierungen. Überwiegend erstellt er sie in der Druckwerkstatt des Kulturwerks in Berlin, anschließend bearbeitet er sie in seinem Atelier in Geinsheim bis hin zur Vollendung.

Dabei liegt die eigentliche Herausforderung für den Künstler darin, charakteristische Merkmale und Highlights einer Stadt einzufangen und mit freien grafischen Strukturen in spannungsgeladene Kompositionen zu bringen.

Bei der Ansicht von Barcelona etwa setzt Becker die Turmornamente der Sagrada Família in Kontext zum Torre Glòries. Der 32-stöckige Bürokomplex, der wegen seiner Gurkenform häufig mit dem Foster-Hochhaus „The Gherkin“ in London verglichen wird, gehört mit 142 Metern zu den höchsten Gebäuden Kataloniens. Tatsächlich ist der Zusammenhang der beiden Gebäude nicht aus der Luft gegriffen. Geplant wurde der Torre Glòries vom französischen Architekten Jean Nouvel. Dabei bezog er auch Überlegungen des 1926 verstorbenen katalanischen Architekten Antoni Gaudí mit ein. Als Hommage an Gaudí achtete Nouvel darauf, dass der Turm nicht höher wurde als die Sagrada Família im künftigen, fertigen Zustand.Becker_Berlin-klein

Nicht immer haben die einzelnen Elemente einen sachlichen Zusammenhang. „Mir geht es weniger um einen primär illustrativen Bezug zu den Städten, sondern vielmehr um eine künstlerische Poetisierung“, erklärt Stefan Becker. Wichtiger sei ihm die ästhetische Würdigung von Städten „als einzigartige kulturgeschichtliche Artefakte“. Zufallsätzungen, mit der Nadel direkt ins Kupfer geritzte Linienkrakel und abstrakte Bildzonen laden den Betrachter ein, Neues zu entdecken und bekannte Pfade zu verlassen.

Prägende Elemente einer Stadt setzt Becker in Szene. Er bringt sie quasi auf die Bühne, die besonderen Plätze und Ensembles von Hochhäusern, vor einer Kulisse aus typischen Silhouetten, Teilen von Brücken und kennzeichnenden Türmen. Dabei sei der bewusste gestalterische Einsatz der Leere im Bild für ihn „von größter Bedeutung. Die Freiflächen, ästhetisch nachvollzogen, werden so zu Resonanzräumen für die gegenständlichen Motive.“

Die Arbeiten von Stefan Becker wurden unter anderem im Deutschen Generalkonsulat in New York, auf nationalen und internationalen Kunstmessen gezeigt wie etwa in New York, Genf, Limerick oder auf der ART Karlsruhe, ferner in Galerien in Hamburg, München, Wuppertal, Nürnberg und Krefeld. Im Jahr 2017 arbeitete Stefan Becker mit an dem SWR-Film „Die Reformation im Südwesten“. Im Film geht es um die Errungenschaften des perspektivischen Zeichnens wie auch die Finessen des Kupferstichs im historischen Rückblick auf die Renaissance.

Vernissage am 8. März 2019, 19 h. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung vom 8. März bis 6. April 2019


Peter Bauer - Ganz oder gar nicht

Ausstellung vom 07.09.18 bis 06.10.18Bauer_deroptimist_5888
Von Martina Bielen für die Kunsthandlung Langheinz

Der Karikaturist aus Rostock greift mit hintersinnigem Humor das Zeitgeschehen auf, präsentiert uns in seinen Bildern Mensch und Tier mit allen Facetten.

Als „Carrus“ bezeichneten die alten Römer einen überladenen Karren. „Caricare“, das italienische Verb, steht für übertreibendes Darstellen. Eine Karikatur steht für Überzeichnung, für das Übertreiben. Die Karikaturen von Peter Bauer wirken bei weitem nicht wie ein überladener Karren, vielmehr ist das Hintergründige wohldosiert. So wie ein raffiniertes Mahl, bei dem der Geschmack von Pfeffer und Chili noch lange auf der Zunge bleibt. Bauer zeigt uns seine Sicht auf die Welt, mal spöttisch, mal bissig, meist mit einem Augenzwinkern. Wie sieht ein Optimist aus? Wohlgenährt, mit einem freundlichen Lächeln, gießt er Blumen. Dass sich vor ihm ein kleines Häufchen an welkendem Grünzeug gebildet hat, sieht die Frohnatur nicht.

Peter Bauer schöpft aus einer überschäumenden Fantasie für ernste und heitere Kunstwerke, dabei ist die Bandbreite weit gesteckt. Er arbeitet als freischaffender Grafiker, als Illustrator und Karikaturist, entwirft Werbekampagnen für große Unternehmen, verlegt Bücher und ist, ganz nebenbei, Gewinner diverser Auszeichnungen. In Sammlungen sind seine Werke unter anderem im „Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst“ vertreten, und auch im „Kupferstichkabinett Greiz“.

Weitere Bilder von Peter Bauer finden Sie hier.

 


VERO in der Kunsthandlung Langheinz

Ausstellung vom 13.10.17 bis 04.11.17
Von Martina Bielen für die Kunsthandlung Langheinz

VERO-Ausstellung

Farbstürme erwarten die Besucher der Kunsthandlung Langheinz bei der Ausstellung von VERO ab 13.10.17. Zur Vernissage werden auch Texte aus „Farbstücke“, dem neuen Lyrikband von Veronika Emendörfer präsentiert. So erhalten die Besucher ein Gefühl für die Entstehung der Werke aus Aquarell und Mischtechnik.

Denkt man bei Aquarellen vielleicht an sich vermischende Farben, an durchscheinende Töne oder wenig Kraft, so erleben Besucher der Ausstellung von VERO tosende Farbstürme. Etwas aus dem Inneren zu erschaffen, und nicht die Außenwelt nachzuahmen, ist Veronika Emendörfer alias VERO wichtig. Ihre Bilder entstehen folglich aus dem kreativen Schaffensprozess heraus. In ihrem Lyrikband beschreibt sie das Werden ihrer Werke: „Beginnen jenseits vorgefertigter Absicht, Bildwerdung bleibt veränderbar, Flächenfeld entwickelt sich, Formen berühren mich – farbnah“. Kaum vorstellbar, dass sich die weiblichen Gestalten einfach so ins Bild gemogelt haben. Eindringlich wirken sie, berückend wie Eva, manchmal auch nachdenklich oder in Erwartung, auf jeden Fall zum Greifen nah. Anlässlich des 60ten Geburtstags von Veronika Emendörfer stellt die Kunsthandlung Langheinz 40 Bilder aus in unterschiedlichen, teilweise auch großen Formaten. VERO, der Name scheint Programm, verheißt er doch Wahrhaftigkeit. Tatsächlich ging die Künstlerin schon früh ihren eigenen Weg. Der Umgang mit Farbe und Form faszinierte sie und so studierte sie Aquarellmalerei bei Prof. Heribert Losert in Wörth a. d. Donau und belegte Kunstkurse über Goethes Farbenlehre. Seit den 80er Jahren ist sie freischaffende Künstlerin. Nach verschiedenen künstlerischen Stationen zog es sie schließlich nach Darmstadt, wohl auch dank familiärer Wurzeln. Hier lebte und arbeitete einst ihr geliebter Großvater, der berühmte Architekt Ernst Neufert. Ganz sicher hat er ihr Streben zur Kunst mit geprägt.

 


Armin Mueller-Stahl in der Kunsthandlung Langheinz
 

Ausstellung vom 21.04.17 bis 20.05.17
Von Martina Bielen für die Kunsthandlung Langheinz

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Das Spektrum der bildkünstlerischen Techniken von Armin Mueller-Stahl ist breit gefächert. Außer Zeichnungen und Leinwandarbeiten bedient sich der Künstler der Lithografie, Radierung, verschiedener Mischtechniken, des Siebdrucks bis hin zum modernen digitalen Druckverfahren.

Menschenbilder, so lässt sich auf den Punkt bringen, was die Besucher der Ausstellung erwartet. Fiktive, unbekannte und bekannte Zeitgenossen werden zu sehen sein, darunter auch Berühmtheiten wie der Musiker John Lennon. Über ihn schuf Mueller-Stahl in Zusammenarbeit mit dem renommierten Siebdrucker Gundolf Roy aus Zülpich ein Mappenwerk aus vier Farbsiebdruckvarianten. Es ist eine Hommage an den großen Musiker und die amerikanische Pop-Art gleichermaßen. Mueller-Stahls Farblithografie von Woody Allen entführt den Betrachter direkt ins Innere des Portraitierten. Die Augen, sagt man, sind das Tor zur Seele. Skeptisch blickt der amerikanische Komiker, innerlich zerrissen wirkt er, die Brille leicht verrutscht. Siebdrucke wie „An einem Herbstmorgen in Berlin“ erzählen die Geschichte von einer langen Nacht und dem Danach, ein herbstlich-kühler Morgen dämmert am Brandenburger Tor. Die Farbradierung „Die Blaue Kuh“ greift ein Stück auf, das Armin Mueller-Stahl über eine eigensinnige Kuh vor einem halben Jahrhundert geschrieben hat.

Zur Vernissage ist der Künstler bereits wieder in seiner Zweitheimat. „Armin Mueller-Stahl wird das Ausstellungsplakat noch handsignieren, ehe er wieder nach Amerika abreist“, verspricht Stephan Langheinz von der Kunsthandlung Langheinz. 40 Grafiken, zehn Unikatdrucke und zehn Unikate auf Papier werden zu sehen sein.

Copyright Foto: Dr. Julia Hümme Ostholsteinmuseum Eutin
 

 


 

James Rizzi

Good vibrations. Ausstellung in der Kunsthandlung Langheinz

 

Ausstellung 26.08.16 bis 24.09.16
Von Martina Bielen für die Kunsthandlung Langheinz

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James Rizzi hatte ein erklärtes Ziel: Dem Betrachter seiner Werke ein Lächeln zu entlocken. Glücklich wollte er die Menschen machen mit seiner Arbeit, so hat es der berühmte Pop-Art-Künstler bei einer seiner letzten Ausstellungen in der Kunsthandlung Langheinz einmal gesagt. Tatsächlich springt der Funke über bei der Betrachtung seiner farbenfrohen Werke, real spürbar ist die Lebensfreude und eine ganz eigene, heitere Bildsprache. Rund 100 Exponate, darunter auch Originale und seltene Stücke, zeigt die Kunsthandlung Langheinz im Rahmen der Ausstellung „James Rizzi: Good vibrations“. Viele seiner Werke erzählen vom Leben in seiner über alles geliebten Heimatstadt: New York, die Stadt der Wolkenkratzer und Yellow Cabs, die Stadt, in der er zur Welt kam und 2011 gestorben ist.
Passend zum Ausstellungstitel sorgt für „good vibrations“ und den richtigen Swing die Musikakademie Darmstadt mit einem Auftritt in der Kunsthandlung. Ein Teil der Erlöse wird zugunsten des Fördervereins Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret e.V. gespendet.


 

 


 

Udo Lindenberg
Einfach Udo

 

Ausstellung vom 30. Oktober bis 26. November 2015

Einfach Udo. Ausstellung in der Kunsthandlung Langheinz  
von Martina Bielen 

Lindenberg-hey-honey-keine-panikWenn einer sein Ding macht, dann er: Udo Lindenberg. Seit mehr als vier Jahrzehnten hat er sich der Musik verschrieben, ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande für seine Bemühungen um die Verständigung zwischen Ost und West, und sein Musical „Hinterm Horizont“ ist das erfolgreichste Berlin-Musical aller Zeiten. Kurz vor seinem 70. Geburtstag gibt er noch einmal richtig Vollgas, so scheint es. „Volle Power“ startet er durch, energiegeladen wie eh und je, und ja, natürlich auch noch immer mit dem Blick nach links und nach rechts und darüber hinaus. So fördert seine nach ihm benannte Stiftung nicht nur junge unbekannte Texter und Musiker, die sich bewusst gegen den „Superstar-Schrott“ entschieden haben, sondern auch die Schwächeren dieser Welt mittels humanitären und sozialen Projekten. Die Mitglieder seines Panikorchesters beschreiben ihn als „total authentisch“, er ist eben einfach Udo. Seit den 90ern sorgen auch seine Bilder für Furore, kein Wunder also, dass sie längst Einzug gehalten haben ins Bundeskanzleramt. Wie kam er wohl auf die Schnapsidee, Likör für seine Kunst zu nutzen? Eingeweihte sprechen von einer mitternächtlichen Geburtsstunde im Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg, wo Udo Lindenberg seit vielen Jahren dauerhaft wohnt. Um noch mehr Leuchtkraft zu erzielen, entwickelte Lindenberg eine Mischtechnik in Verbindung mit herkömmlichen Künstlerfarben, die er sich patentieren ließ. Das Besondere an seinen Werken, gleich ob „Udogramme“, Likörelle, Gemälde mit Mischtechnik oder Acryl auf Leinwand, ist sein eigener, wie er sagt, „lindianischer“ Malstil. Lebendige Farben für eine Mischung aus Cartoon und Karikatur, gekonnt in Szene gesetzt mit viel Bildwitz und flotten Strichen, machen seine Werke zu Unikaten, die sich so gar nicht einordnen lassen in gängige Gemäldekategorien.

 


 

Ulrich Hartig 

Der Duft von Zitronen und Meer. Impressionen aus dem Süden

 

Ausstellung vom 17.April bis 17. Mai 2015
 
Darmstädter haben es ganz nah bis Gubbio …Hartig-casetta-bianca-0701
Ulrich Hartig liebt den Süden und Italien ganz besonders. Mehrmals im Jahr bereist der Künstler weite Teile des Landes, streift durch Städte oder die schmalen Gassen Venedigs. Immer dabei: Seine Kamera und ein Skizzenblock. Später, nach seiner Rückkehr, entstehen in seinem Atelier bei Regensburg Bilder von leuchtenden mediterranen Farben. Hier ein kräftiges Ockergelb, dort ein Tupfer Terracotta, türkis das Meer und der Himmel so blau, wie er nur im Süden erscheinen mag. 
Fast so, als wolle er die Essenz eines Ortes auf die Leinwand bringen, lässt  Ulrich Hartig Nebensächliches weg und fügt neu zusammen. Die Poesie eines Ortes, die Magie des Lichts und architektonische Meisterwerke inspirieren ihn immer wieder aufs Neue zu ganz eigenen Kompositionen. Sieht Gubbio, die Stadt in Umbrien, in der Realität etwas anders aus als auf dem Bild von Hartig? „Genau“, räumt der Künstler freimütig ein. „Ich nehme mir die Freiheit, in meinen Bildern zusammen zu bringen, was in Wirklichkeit nicht unbedingt nebeneinander existieren muss. Dadurch kann ich zeigen, was den Ort so besonders macht.“ Also würden Reisende nach Betrachtung des Bildes von Ulrich Hartig die Stadt wieder erkennen? „Ja, das denke ich schon!“ Und die Daheimgebliebenen bräuchten nichts weiter zu tun, als zur Ausstellung zu kommen und mit Hartig eine imaginäre Reise in den Süden zu unternehmen? „So ist es“, lacht der Künstler. Darmstädter haben es also nicht weit bis Gubbio. 
 
 
 
 
 

 

 

Veronika Emendörfer

"Frauen Emotion & Mythos"

Veronika-Emendoerfer

 
Ausstellung vom 5.September bis 4. Oktober 2014
 
Die figürlichen Arbeiten der Darmstädter Malerin VERO/Veronika Emendörfer entstehen direkt aus der Farbe heraus. In dem experimentellen Malprozess entwickelt sie Gesichter und Gestalten in Aquarell- und Mischtechnik. In einer Einzelausstellung zeigt die Galerie & Kunsthandlung Langheinz vom 5. September bis 4. Oktober 2014 Veronika Emendörfers temperamentvolle Bilder, die zugleich Stärke und Gefühl auszudrücken vermögen.
Die Vernissage findet am Freitag, 5. September um 19.00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Zur Ausstellungseröffnung liest die Lyrikerin Dr. Gabriele C. Ziegler Gedichte zum Thema Frauen Emotion & Mythos.
Als Zusatzveranstaltung am Freitag, 12. September um 19:00 Uhr führen Astrid Wichmann (Psychol. Astrologin) und die Künstlerin VERO/Veronika Emendörfer durch die Ausstellung.

 

 
 

 

 

 


 

Janosch

"Wie aus einer anderen Welt"
 

Ausstellung 4. April - 2. Mai 2014

Janosch_Ausstellung2Illustrationen von Janosch sind sowohl einfach und einzigartig, als auch beides zusammen. Immer finden sich kleine humoristische Details in seinen Werken, die manchmal auch gesellschaftskritisch sein können. Sprache wird als Teil des Ganzen mit eingebunden, in Gedanken, Wegweisern, Schildern und Sprechblasen. Und immer gibt es in seinen Bildern noch mehr zu entdecken, so wie eine Flaschenpost, die in der Geschichte unbemerkt bleibt, aber dem Betrachter nicht entgeht. „Auf dem Zettel könnte eine geheime Botschaft stehen. Interessiert ihr euch denn nicht für einen echten Seeräuberschatz im Mittelmeer?“ Wer weiß, was passiert wäre, hätten der kleine Bär und der kleine Tiger gerade aufgeschaut? Der Zauber des Augenblicks hat es Janosch angetan, und die Magie der Farben. Schon als Dreijähriger wünschte er sich zu Weihnachten einen Tuschkasten aus Gold, Silber und Rosa. Bis heute sind es seine Favoriten: „Gold und Silber wird aufgelegt. Rosa mit Gelb zum Trillern gebracht. Dazu braucht man noch Blattgrün und Blutrot – dann befällt mich die totale Magie. Eine Formel aus einer anderen Welt.“ 

(Von Martina Bielen für die Kunsthandlung Langheinz)

 
 
 

 

Jutta Votteler

"Finde das Schöne!"

Votteler_CanaleGrande

Ausstellung 20. September - 19. Oktober 2013
„Jutta Vottelers Kunst ist wie ein Spaziergang durch das Paradies.“
Eine schöne heile Welt präsentiert uns Jutta Votteler. Ihre Bilder entführen uns mitten ins Paradies. Dabei ist der Künstlerin durchaus bewusst, dass das Hier und Jetzt viel mehr Facetten hat. „Meine Bilder sind eine Antwort darauf, dass die Welt eigentlich so heil nicht ist“, erklärt Jutta Votteler. Aus diesem Grund hat sich die Kunsthandlung Langheinz dazu entschlossen, einen Teil des Verkaufserlöses aus der Ausstellung an den Förderverein der Darmstädter Kinderkliniken zu spenden. 
 
 
 
 
 

 

16Veronika Emendörfer

 
vom 1. Juni - 29. Juni 2013
Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler BBK Frankfurt/M. 
Seit 1979 freischaffende Künstlerin mit diversen Ausstellungen in privaten und städtischen Galerien 
Kursleiterin an der vhs Darmstadt für abstraktes und experimentelles Aquarell & Mischtechnik. 
Zahlreiche Buchtitelgestaltungen Studium der Aquarellmalerei bei Prof. Heribert Losert in Wörth a. d. Donau / Regensburg,
zusätzliche Kunstkurse bei Clara Maria Siebert, Frankfurt/M., über Goethes Farbenlehre
 
 
 
 

 

Brander_DerKleineGlueckspilz-klKlaus Brandner

"Kopfkino für Optimisten"

vom 26. April - 25. Mai 2013
 
Könnte man die Bilder von Klaus Brandner auf der Zunge zergehen lassen, dann schmeckten sie wahrscheinlich wie Zitronensorbet mit Minze an einem heißen Sommertag. Könnten die farbenfrohen Werke duften, dann vielleicht wie eine Meeresbrise oder frisch geschnittenes Gras. Könnten sie musizieren, dann erklänge vermutlich ein gewaltiger Tusch, der selbst die Schläfrigsten erweckte. Die Werke von Klaus Brandner sprechen eine universelle Sprache und leiten den Betrachter in die Welt des österreichischen Künstlers. „Wenn ich in mein Atelier gehe und die Tür hinter mir schließe, vergesse ich die Welt da draußen, und ich tauche ein in mein Universum, meine Welt der Farben und der Linien, in die der Flächen und Strukturen.“
 
 
 
 

 
 

Terrakotta-BuesteVeronika Emendörfer

"Geheimnis in Gesichtern und Gestalten"

vom 15. 08.2012 - 15. 09 2012
 
Die Arbeiten der Darmstädter Malerin VERO/Veronika Emendörfer entstehen direkt aus dem spontan-dynamischen Farbauftrag. VEROs neue Bilder in Aquarell- und Mischtechnik zeigen sphinxartige Gesichter und Gestalten, die von ihr entdeckt, entwickelt und im experimentellen Malprozess sichtbar gemacht werden. Es sind keine persönlichen Portraits von Prominenten, Stars und Künstlern, vielmehr zeigen Ihre Exponate überpersönliche Züge. Sie bestechen durch intensive Farbigkeit, malerische Textur und starke Kontraste. Sie Betrachter sind aufgefordert, genau hinzuschauen, um für sich das Rätsel der Sphinx zu lösen.
 
 
 

 
 

andruchowicz_bewachsenI-klDietlinde Andruchowicz

"Landschaft usw."

vom 28.10.2011 - 19.11.2011
 
Da würde man gerne einmal spazieren gehen: Dietlinde Andruchowicz malt Orte und Landschaften, die man gerne betrachtet. Mediterrane Gebäude, die den Lauf der Zeit nicht verleugnen können, ein verwunschen bewachsenes Fenster, Pfälzer Wiesen und Wälder...
Doch was ihren Bildern einen ganz eigenen Wert verleiht, sind ihre virtuose Technik und der leise, augenzwinkernde Humor, der sich in ihren Titeln offenbart: Dort heißt es beispielsweise ganz lapidar: “Tomaten usw.” oder “Lauter Felder”.
 
 

 
 

Herman_Love_TaxiKünstler Herman 

"POP ART !!!"

vom 06.07.2011 - 06.08.2011
 
Schon auf den ersten Blick wird klar, wie viel Spaß Künstler Herman an und mit seiner Kunst hat. Seine knallbunten, fröhlichen Pop-Art-Bilder können ihre Herkunft aus der Welt der Cartoons nicht verleugnen – und das wollen sie auch gar nicht: Die satten, kräftigen Farben und die eckig-kantigen Konturen seiner verschmitzten Sujets entlocken dem Betrachter ebenso ein Grinsen wie die humorigen, oft hintersinnigen Titel. 
Den Alltag auf die Schippe nehmen, über Alltägliches schmunzeln. Das macht Herman am meisten Spaß.
 
 
 
 

 
 

Hartig_Frascatisuperiore_ausstellungUlrich Hartig 

"Licht des Südens"

vom 04.03.2011 - 04.04.2011
 
Hartig lebt und arbeitet als freischaffender Künstler bei Regensburg. Seine Wurzeln liegen in der Fotografie, die Ende der achtziger Jahre durch die Malerei abgelöst wurde. Seit 1990 präsentiert Ulrich Hartig seine Werke auf Kunstmessen und in zahlreichen, viel beachteten Einzelausstellungen. 
Eine besondere Vorliebe des Künstlers gilt dem Sehnsuchtsland Italien: Häufige Malaufenthalte in der Toskana, in Süditalien, in Rom – und in Brescia, der Partnerstadt Darmstadts, ließen die Landschaften und Städte dieser Regionen zu den bevorzugten Bildmotiven werden.
 
 

 
 

Eller_Lavande_provencale-mittelMartin Eller 

"Licht & Weite"

vom 03.09.2010 - 02.10.2010
 
Nach der viel beachteten Ausstellung mit Martin Eller im September 2007, freuen wir uns ganz besonders ihn dieses Jahr wieder für eine umfangreiche Schau bei uns in der Kunsthandlung gewonnen zu haben.
Gezeigt werden die neuen Gemälde von Martin Eller, geteilt in zwei Themenbereiche. Neben den aktuellen Werken im Bereich "Paysage Intime" präsentieren wir seinen neuen Zyklus "Himmelsbilder"
 
 
 

 
 

MAC_0111Heinz Mack 

"Visuelle Poesie"

vom 15.01.2010 - 13.02.2010
 
Heinz Mack, Mitbegründer der international einflussreichen ZERO Gruppe und mehrfacher documenta-Teilnehmer, ist vor allem für seine Skulpturen und für seine Malerei bekannt, insbesondere für seine experimentellen Lichtreliefs, Lichtrotoren und Licht-Installationen in der Wüste genießt Mack internationales Renommé. Doch das Werk des Altmeisters ist weitaus vielseitiger: Sein zentrales künstlerisches Thema, das Licht, bearbeitet er auch in Zeichnungen, Tuschen, Pastellen, und - besonders eindrucksvoll - in Grafiken.
 
 

 
 
Herbst_Plateau_d_Albion-kl

Uwe Herbst

"Ambiance de paysages"

vom 04.09.2009 - 02.10.2009
 
Das Wechselspiel von Licht und Schatten ist charakteristisch für die Werke von Uwe Herbst. Die Vielfalt der französischen Regionen von der Provence bis zur Bretagne spiegelt sich im Oeuvre des Künstlers, dessen Liebe zum Mittelmeer in jedem seiner Bilder spürbar ist.

 

 


Rizzi_Attraction-mittel

James Rizzi

vom 25.03.2009 - 30.04.2009

Der weltberühmte Pop-Art-Künstler James Rizzi kam nach Darmstadt und präsentierte seine Werke in der Kunsthandlung Langheinz – Vernissage am 25. März in Anwesenheit des Künstlers

Er ist ein Superstar der Pop-Art-Szene, Kenner nennen ihn in einem Atemzug mit Andy Warhol oder Keith Haring: James Rizzi. Mit seinen fröhlichen, knallbunten New Yorker Stadtansichten hat der internationale Top-Künstler den Comic zur Kunst erklärt. Auf der Vernissage war erstmals seine neueste Grafik „ALL ROADS LEAD TO NEW YORK CITY“ zu sehen . Außerdem erzählte der Künstler, wie seine Werke entstehen, stellte sich den Fragen der Besucher und signierte seine Werke. 
 
 
 

 

Votteler_Sommerteich-mittelJutta Votteler

"Traumwelten"

vom 05.09.2008 - 04.10.2008
 
Sie ist eine Naturverliebte, die sich Ihren kindlich-neugierigen Blick auf die Welt behalten hat. In ihren Bildern transportiert sie ihre Liebe zur belebten Natur. 
Voller Magie tummeln sich, in lebensfrohen Farben und prägnanten Formen, Katzen, Tiger, Eulen in schimmernden Blütenwäldern und geheimnisvollen Buchten.
Jutta Votteler wurde 1959 in Ludwigshafen geboren. Zwischen 1978 - 1984 studierte sie Kunsterziehung und Germanistik in Mainz. Nach intensiver Auseinandersetzung mit Farbholzschnitt und Farbradierung begann sie 1991 ihr Leben als freischaffende Künstlerin.
Jutta Votteler war zur Vernissage anwesend und konnte uns einen überaus interessanten Einblick in Ihr Schaffen geben.
 
 
 

 

Martin_Campo_di_papaveri-klMartin Eller

"Paysage intime"

vom 14.09.2007 - 13.10.2007
 
Unsere Herbstausstellung haben wir ganz unserer neuen “Entdeckung” gewidmet: Martin Eller - der mit Licht durchfluteten Gemälden sowohl Melancholie als auch Freude vermitteln kann. 
Zur Vernissage war Herr Martin Eller bei uns im Haus und stand uns und unseren Gästen für anregende Gespräche zur Verfügung.
Auf die Ausstellung hat uns Frau Anke Ebenbeck mit ein paar Worten eingestimmt. 
 
 
 

 

Rizzi_BigAppleBunch-klJames Rizzi

vom 23.03.2006 - 22.04.2006

James Rizzi, der New Yorker PopArt-Künstler kam nach 11 Jahren wieder nach Darmstadt in die Kunsthandlung Langheinz.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir Ihnen diesen weltberühmten Künstler persönlich vorstellen durften.
Es erwarteten Sie: 
- Eine riesige Auswahl an Bildern, sowohl 3-D Grafiken als auch Unikate.
- Rizzis brandneue Grafiken, die zur Vernissage zum Subskriptionspreis angeboten wurden, 
- und natürlich konnten Sie die neu erstandenen Kunstwerke gleich signieren lassen.
 
 
 

 

Wever_Tischgespraech-klPeter Wever

"Begegnung-Nähe"

vom 07.10.2005 - 05.11.2005
 
Er gilt als der Maler unter den Grafikern. Peter Wever überarbeitet alle seine Radierungen in einem zweiten Arbeitsschritt mit Farbe, zum Beispiel mit Pastellkreiden oder auch mit Acrylfarbe. Dabei bewegt er sich stets zwischen diesen zwei Techniken hin und her: mal überwiegt die malerische, mal die grafische Gestaltung seiner Werke.
Peter Wever war zur Vernissage anwesend und gab uns einen höchst interessanten Einblick in seinen künstlerischen Alltag.
 
 
 

 

Moeser_Foto1-klThomas Möser

"Druckvorführung" 

vom 17.01.2004 - 07.02.2004
 
Wie entsteht eigentlich eine Radierung?
Als besonderes Highlight zur Ausstellungseröffnung am 17.01.04 von 11:00 - 16:00 Uhr zeigte Ihnen der Kupferdrucker Walter Barth anhand einer von Mösers neusten Graphiken "Buona Sera" wie eine Radierung auf Papier kommt. Anschließend hat Thomas Möser die Bilder nach Wunsch vergoldet und mit einer persönlichen Widmung versehen.
 
 
 

 

Zelmer_Transitorio-klWolfgang Zelmer

"Nature Morte" 

vom 14.02.2003 - 01.03.2003
 
Zelmers jüngste Werke sind eine Hommage an die Meister der Renaissance, die die Grundlagen nicht nur für das Sujet des Stilllebens, sondern für die moderne Kultur überhaupt gelegt haben.
Herr Zelmer war zur Vernissage anwesend und wurde Ihnen durch ein sehr anregendes Künstlergespräch mit Klaus D. Bode vorgestellt.
 
 
 

 

Rizzi_Foto-klJames Rizzi

"The Greatest Show On Earth" 

vom 02.11.1995 - 16.11.1995
 
"Rizzi weiß, dass die Kunst Teil des Lebens ist und dass Kunst und Spaß höchst ansteckend sind." 
Und das durften auch wir erleben bei unserer ersten Ausstellung mit dem New Yorker Pop-Art-Künstler.