DANNENBERG happy

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Happy Dannenberg - My favorit things #53

  • Essbares in Kunstharz
  • Original Kunstharz-Objekt
  • Rückseitig signiert und betitelt
  • 16 x 11 x 11 cm
390,00 € *
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Happy Dannenberg - My favorit things #75

  • Essbares in Kunstharz
  • Original Kunstharz-Objekt
  • Rückseitig signiert und betitelt
  • 16 x 11 x 11 cm
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Happy Dannenberg - My favorit things #74

  • Essbares in Kunstharz
  • Original Kunstharz-Objekt
  • Rückseitig signiert und betitelt
  • 16 x 11 x 11 cm
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Happy Dannenberg - My favorit things #81

  • Essbares in Kunstharz
  • Original Kunstharz-Objekt
  • Rückseitig signiert und betitelt
  • 16 x 11 x 11 cm
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Happy Dannenberg - My favorit things #65

  • Essbares in Kunstharz
  • Original Kunstharz-Objekt
  • Rückseitig signiert und betitelt
  • 16 x 11 x 11 cm
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Happy Dannenberg - My favorit things #58

  • Essbares in Kunstharz
  • Original Kunstharz-Objekt
  • Rückseitig signiert und betitelt
  • 16 x 11 x 11 cm
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Happy Dannenberg

wurde 1963 in Wanne Eickel geboren. 
1986-1988 studierte er Kunstgeschichte an der Ludwig Maximilian Universität in München.
1988-1990 wurde er zum Stukateur in München ausgebildet, worauf von 1991-1995 eine Holzbildhauerausbildung in der Berufsfachschule in München folgte.
Happy Dannenberg studierte von 1995-2000 an der HfBK Dresden Skulptur und Raumkonzepte bei Prof. E. Bosslet.
2000-2002 war er Meisterschüler bei Prof. E. Bosslet an der HfBK Dresden.
2000-2003 folgte Master of Arts im Studiengang Art in Context an der Universität der Künste in Berlin.

Happy Ulrik Dannenberg lebt und arbeitet in Bremen.

Am Anfang stand die einfache Entdeckung, dass ein Bonbon ein Stimmungsmacher ist: Dannenberg redet über Kunst und das Gegenüber runzelt die Stirn und denkt sich, „was für einen Quatsch“. Der Künstler überreicht ein Bonbon und schon ändert sich die Stimmung.
Aus dieser Erfahrung heraus hat Dannenberg eine Reihe von Arbeiten entwickelt, bei denen Esswaren in Kunstharz gegossen werden, woraus sich in einer nächsten Stufe Bilder aus Kunstharz ergaben. Ulrik Dannenbergs Strategie ist einfach und sehr effektiv: Er konfrontiert den Betrachter in den Arbeiten, die er hier heute zeigt, mit einer Seherfahrung, die vor allem die Botschaft in sich trägt, dass reines Sehen nicht genug ist. Diese Objekte, die wie Gemälde aussehen, erinnern den Betrachter daran, dass er sie eigentlich betasten (oder schmecken?) möchte. Der freischaffende Künstler reagiert auf die moderne Bilderflut unserer Zeit und führt diese auf Kunstharzobjekten und -bildern zur Vollendung.

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