Jan M. Petersen – bitte nicht auf das bild sabbern
Jan M. Petersen – bitte nicht auf das bild sabbern
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- Künstler: Jan M. Petersen
- Titel: bitte nicht auf das bild sabbern
- Technik: Collage / Mischtechnik auf MDF-Platte mit Wachsüberzug
- Maße: 22 × 16 × 3 cm
- Signatur: vom Künstler auf der Rückseite signiert
Auf weißem Grund füllen übereinandergestapelte Buchstaben die gesamte Bildfläche: bitte nicht auf das bild sabbern – in einer druckartigen, leicht körnigen Typografie, die an Stempel oder Siebdruck erinnert. Die Buchstaben sind eng gesetzt, vertikal angeordnet und überlagern sich stellenweise. Die MDF-Platte ist mit Wachs überzogen und hat eine Tiefe von 3 cm.
Ein Kleinformat aus Jan M. Petersens Atelier: Collage, Mischtechnik und Wachsüberzug auf solidem Träger, rückseits vom Künstler signiert.

Biografie
16.03.69 geburt in bad vilbel
12.07.77 besitz des ersten eigenen werkzeugkastens 04.12.80 beschluss zur punkwerdung, mitgliedschaft im BdP 09.02.95 nepalreise, zweite atelierwohnung 08.08.96 dipl.ing. architektur
03.04.99 indien auf dem motorrad, architekturmodellbau 23.05.00 eröffnung der freiluftgalerie boxhagener platz 08.03.01 eröffnung der ateliergalerie "haarkunst 15" mit freunden
, arbeiten im öffentlichen raum (beschriftungen) 07.07.02 geburt des sohnes fin juri 07.02.03 auftragsarbeiten in hülle und fülle
10.05.04 das institut für bild- und materialforschung
bekommt einen festen sitz in pfaffendorf / brandenburg 08.08.08 die idee kunstkaufhaus - ost erfährt internationale beachtung 03.02.11 bauarbeiten an den ausstellungshallen in pfaffendorf gewinnen an form 06.07.12 bucherscheinung "13 jahre arbeiten" , verlag des instituts für bild- und materialforschung
13.02.16 CORTEN STAHL und metall wird neues material für den künstler (grosse skulpturen entstehen) ..................
(berlin, wien, bombay, tokyo, istanbul, kalkutta, san francisco, brandenbourgh)